Durch brennendes Fett auf dem Herd wurden Teile der Küchenzeile stark angekokelt. Der Nachbar der Brandwohnung konnte Schlimmeres verhindern, indem er den brenndenden Topf abdeckte und vom Herd entfernte. Die Feuerwehr belüftete die Wohnung und kontrollierte die Küchenzeile mit der Wärmebildkamera.
Durch einen gemeldeten Suizidversuch wurden Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr alarmiert. Die Polizei klärte die Situation. Es stellte sich heraus, dass sich die anrufende Person geirrt hatte. Eine Suizidabsicht bestand nicht. Vermutlich fanden Arbeiten am Gebäude statt.
Ein Anrufer meldete einen Feuerschein auf einem Balkon. Die ersten Kräfte konnten Entwarnung geben. Es brannte nicht, der Feuerschein ging von einem elektrischen Dekofeuer aus.
Aus einem Elektrostapler, der von einem Lkw heruntergefallen war, trat eine geringe Menge Batteriesäure aus und verteilte sich in der Fahrbahnrinne. Die Feuerwehr brachte Chemikalienbinder auf. Der betroffene Bereich wurde durch eine Kehrmaschine des Baubetriebshofs gereinigt.
Eine Schlange, vermutlich eine Ringelnatter, wurde in der Spandauer Straße auf der Fahrbahn gefunden. Ein Passant legte das Tier in einem Grünstreifen ab. Durch die Feuerwehr wurde die Schlange aufgenommen und dem Neunkircher Zoo übergeben.
Durch ein Wasserschaden drang Wasser über die Decke in eine Wohnung ein. Die Feuerwehr musste die darüberlegende Wohnung öffnen, um die Wasseraustrittsstelle zu lokalisieren. Letztlich reichte ein Wassersauger aus, um den Einsatz zu bewerkstelligen. Die Unterstützung durch den Löschbezirk Kirrberg, der über einen größer dimensionierten Flachsauger verfügt, war nicht erforderlich.
Ein Teilnehmer des Hausnotrufes war in seiner Wohnung gestürzt und alarmierte den Rettungsdienst. Da die Wohnungstür abgesperrt war forderte dieser den Rettungsdienst an. Aufgrund der massiven Sicherung des Türschlosses konnte die Feuerwehr die Tür nur mit hohem Aufwand und mit Säge- und Brechwerkzeug öffnen.
Eine reanimationspflichtige Person musste aus ihrer Wohnung gerettet werden, daher kam die Drehleiter der Feuerwehr zum Einsatz. Die Einsatzkräfte waren etwas mehr als eine halbe Stunde im Einsatz.
An der Kreuzung Bexbacher Straße / An der Remise kam es zu einer Kollision zweier Pkw. Ein Fahrzeugführer befand sich noch in seinem Fahrzeug, war allerdings nicht eingeklemmt. Zusammen mit der Werkfeuerwehr Bosch wurde durch die Feuerwehr Homburg die Einsatzstelle abgesichert, der Brandschutz sichergestellt sowie die Fahrzeugbatterien abgeklemmt. Zusätzlich wurde der Rettungsdienst bei der Rettung der Person unterstützt.
Einsatzverwaltung Feuerwehr Homburg – Daten seit 2016
220 ehrenamtliche Feuerwehrkameraden sorgen in Homburg/Saar 365 Tage im Jahr, 24/7 für Sicherheit. Die Kräfte arbeiten im Jahr über 500 bis 550 Einsätze ab. Die Einsatzzahlen steigen stetig.
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