Die Feuerwehr Homburg wurde unterstützend nach Bexbach alarmiert zu einem "Brand 5 - Scheunenbrand/Stallung, Pferde noch in Scheune". Die ersten Einheiten vor Ort konnten die Lage schnell deeskalieren, da lediglich eine große Menge Stroh neben der Stallung brannte und keine akute Gefahr für die Pferde bestand.
Die Feuerwehr Homburg unterstützte mit dem Tanklöschfahrzeug 24/50 beim Löschangriff und stellte später sog."PowerMoons" als Beleuchtungsreserve bereit, welche jedoch nicht zum Einsatz kamen.
Der Rettungsdienst musste die Feuerwehr zur Unterstützung alarmieren lassen. Durch das recht steile und enge Treppenhaus wäre sonst keine schonende Rettung einer Patientin möglich gewesen.
Ein Rauchmelder hat ausgelöst. Die Ursache ist wohl auf eine leere Batterie zurückzuführen. Der Eigentümer wurde über die Notwendigkeit intakter Rauchmelder aufgeklärt und der Einsatz beendet.
Ein Motorrad hatte einen Verkehrsunfall bei dem es sich die Ölwanne aufriss. Das ausgetretene Öl wurde gebunden und später durch den Abschleppdienst aufgenommen. Der Fahrer des Motorrads wurde durch den Rettungsdienst zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.
Ein Rauchmelder hat ausgelöst. Die Ursache ist wohl auf eine leere Batterie zurückzuführen. Der Eigentümer wurde über die Notwendigkeit intakter Rauchmelder aufgeklärt und der Einsatz beendet.
Zur Unterstützung des Rettungsdienstes und der Polizei rückte die Feuerwehr aus. Es wurde von einer Suizidabsicht einer Person ausgegangen, die in einer verschlossenen Wohnung vermutet wurde. Die Wohnung konnte mit einem Zweitschlüssel geöffnet werden. Die Person war nicht zuhause. Die Polizei übernahm den Einsatz und die Feuerwehr rückte ein.
Ein Pkw verunfallte und blieb auf dem Dach liegen. Die Person musste mit Rettungsgerät befreit werden. Da zunächst davon ausgegangen war, dass die Einsatzstelle auf Waldmohrer Gebiet liegt, hat die Feuerwehr Waldmohr die Rettung durchgeführt. Der Wehrführer aus Homburg und der stellvertretende Löschbezirksführer aus Jägersburg waren ebenfalls vor Ort.
Zwei größere Bäume sind umgefallen und mussten entfernt werden. Später wurde ein weiterer Baum vorgefunden, der über die Fahrbahn hing. Auch dieser wurde beseitigt.
Über eine außenliegende Treppe lief Wasser vor die Kellertür und sammelte sich dort. Die Tür wurde provisorisch von innen abgedichtet und das Wasser mit dem Wassersauger abgepumpt.
Ein größerer Baum musste von der Straße entfernt werden. Zwei Kettensägen wurden eingesetzt und im Verlauf des Einsatzes auch der Seilzug des Rüstwagens. Mit diesem wurde der schon in der Krone beschnittene Baum so herabgezogen, dass er komplett zurückgeschnitten werden konnte.
Die Polizei forderte die Feuerwehr an, um einen Zugang zu einem Gelände/Gebäude zu schaffen. Nach der Erkundung stellte sich heraus, dass es sich vermutlich um einen Einbruch handelte. Die Polizei übernahm die Ermittlungen und das Hilfeleistungslöschfahrzeug konnte einrücken.
In einem Dachstuhl eines Wohnhauses haben sich mehrere Wespenvölker eingenistet, die die Bewohner des Anwesens auch attackierten. Da hier eine unmittelbare Gefährdung vorlag, wurden die Nester von der Feuerwehr entfernt und an anderer Stelle wieder angesiedelt.
Die Feuerwehr wurde zu einer "starken Rauchentwicklung" aufgrund eines Anrufs einer Anwohnerin alarmiert. Es konnte auf der Anfahrt keine starke Rauchentwicklung festgestellt werden. Letztlich rauchten Überreste eines unbeaufsichtigten Grillfeuers, welches mit einem Gartenschlauch final abgelöscht wurde.
Eine kleinere Fläche in der Nähe des Radwegs, der von Ingweiler in Richtung Bierbach führt, brannte ein kleiner Teil einer Wiese. Der Brand wurde durch eine aufmerksame Person bereits abgelöscht, sodass sich das Feuer nicht ausbreiten konnte. Die Feuerwehr musste die Fläche lediglich bewässern. Aufgrund der Gegebenheiten vor Ort ist eine Brandstiftung nicht auszuschließen.
Einsatzverwaltung Feuerwehr Homburg – Daten seit 2016
220 ehrenamtliche Feuerwehrkameraden sorgen in Homburg/Saar 365 Tage im Jahr, 24/7 für Sicherheit. Die Kräfte arbeiten im Jahr über 500 bis 550 Einsätze ab. Die Einsatzzahlen steigen stetig.
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