Eine Schlange wurde gesichtet. Allerdings konnte die Feuerwehr nicht mehr tätig werden, da das Tier vermutlich von einem Fahrzeug überrollt wurde und dies nicht überlebte.
Ein Fahrzeug hatte im Motorbereich gebrannt, konnte allerdings mit einem Feuerlöscher gelöscht werden. Die Feuerwehr kontrollierte mit der Wärmebildkamera den Motorraum.
Ein kleinerer Baum hatte eine Zufahrt zur Uniklinik teilweise versperrt. Das auf der Rückfahrt befindliche Fahrzeug von Kirrberg, hat den Einsatz übernommen und den Baum entfernt.
Ein Kleinbus hatte im Motorraum Feuer gefangen. Dieses wurde vor Ankunft des Löschfahrzeugs mit einem Feuerlöscher eingedämmt. Die eigentliche Brandbekämpfung wurde mit einem C-Rohr durchgeführt.
Eine Schlange wurde in einer Garage vorgefunden. Nach einer Sichtung wurde schnell klar, dass es sich um eine heimische, ungiftige Ringelnatter handelte. Diese konnte nach mehreren Versuchen eingefangen und in einer "Tierrettungsbox" in den naheliegenden Wald gebracht werden. Dort wurde sie ausgesetzt, worauf sie sich mit einem leichten Zischen - aber vermutlich nicht unzufrieden - ins Unterholz zurückzog.
Bei einem Patiententransport durch den Rettungsdienst blieb der Aufzug stehen. Zunächst wurde durch die Feuerwehr versucht, einen Zugang zur Kabine zu schaffen. Doch das gelang wegen eines Defekts am Entriegelungsschloss nicht. Alle Versuche, die Fahrstuhltür gewaltfrei zu öffnen, scheiterten. Ein schon durch den Rettungsdienst benachrichtigter Techniker traf an der Einsatzstelle ein und fuhr den Aufzug in ein anderes Stockwerk. Dort ließ sich die Fahrstuhltür problemlos öffnen.
Ein Kleintransporter verlor aufgrund eines Defekts Diesel. Dadurch lief ca. zehn Liter Kraftstoff aus. Mit Bindemittel wurden die Betriebsmittel abgebunden.
Ein Pkw mit vier Insassen verunglückte auf der Autobahn. Zwei Personen haben eigenständig das Fahrzeug verlassen können sowie eine weitere durch Unterstützung des Rettungsdienstes und der Feuerwehr. Der letzte Fahrzeuginsasse, der nicht eingeklemmt war, musste allerdings mit technischem Gerät befreit werden. Dazu wurde zunächst ein Zugang mit dem Rettungsspreizer über die hintere linke Tür geschaffen. Danach wurde ebenfalls der Spreizer eingesetzt, um den Kofferraum zu öffnen. Die Rettung der Person wurde schließlich über den Kofferraum durchgeführt.
Einsatzverwaltung Feuerwehr Homburg – Daten seit 2016
220 ehrenamtliche Feuerwehrkameraden sorgen in Homburg/Saar 365 Tage im Jahr, 24/7 für Sicherheit. Die Kräfte arbeiten im Jahr über 500 bis 550 Einsätze ab. Die Einsatzzahlen steigen stetig.
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